Lisa Hummel

Chorleitung


Seit Mai 2018 leitet Lisa Hummel den Kammerchor ensemble avelarte e.V.

Lisa Hummel, geboren 1992 in Laupheim, erhielt ihren ersten Orgelunterricht mit sieben Jahren. Sie studierte Schulmusik und BA Kirchenmusik an der Musikhochschule Freiburg, sowie MA Kirchenmusik an der Hochschule für Musik „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig. Dort studiert sie zur Zeit im Meisterklassenstudiengang Orgel bei Prof. Martin Schmeding, sowie MA Orchesterdirigieren bei Prof. Matthias Foremny.

Nach zahlreichen Preisen beim Wettbewerb „Jugend musiziert“ wurde sie im Januar 2014 beim 19. internationalen Orgelwettbewerb um den Bachpreis der Landeshauptstadt Wiesbaden mit dem 2. Preis ausgezeichnet. Ebenfalls 2014 gewann sie bei der Dublin International Organ Competition (Irland) den 1. Preis und beim 2. internationalen Orgelwettbewerb in St. Petersburg den 3. Preis. Eine weitere internationale Auszeichnung erhielt sie 2015 mit dem Sonderpreis der Jury beim 9. int. Orgelwettbewerb in Korschenbroich. 

2016 wurde sie mit dem 2. Preis und dem Publikumspreis bei der Internationalen Orgelwoche Nürnberg, einem der renommiertesten Orgelwettbewerbe weltweit, ausgezeichnet.

2015 konnte sie beim Chorleitungswettbewerb des Allgemeinen Deutschen Cäcilienverbandes den 1. Preis gewinnen.

Als Organistin und Chorleiterin pflegt sie eine rege Konzerttätigkeit in Deutschland und im europäischen Ausland. So konzertierte sie u.a. bereits in der Essener Philharmonie, dem Essener Dom, dem Freiburger Münster, in Nürnberg St. Lorenz, Hamburg St. Petri, im Züricher Grossmünster (CH), sowie in Irland, Frankreich, Polen und Russland.

Lisa Hummel besuchte Meisterkurse für Orgel u.a. bei Martin Schmeding, Daniel Roth, Gerhard Weinberger, Matthias Maierhofer, Janette Fishell, Jaroslav Tůma, Henry Fairs und Lorenzo Ghielmi. Wichtige dirigentische Impulse erhielt sie bei Kursen mit Jan Schumacher, Wolfgang Schäfer und Michael Alber.

Die Stipendiatin des Cusanuswerks leitete vom Sommersemester 2014 bis zum Sommersemester 2016 den Universitätschor der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg.

Von 2006 bis 2014 war sie als Organistin in der Gemeinde St. Petrus und Paulus Laupheim und von 2014 bis 2017 als Kirchenmusikerin in St. Ulrich im Schwarzwald tätig. 

Seit Mai 2018 leitet sie den Kammerchor ensemble avelarte e.V.

Vorstand

Der vierköpfige Vorstand des Chores leitet die Geschicke des Vereins von organisatorischer Seite aus. Der künstlerische Leiter gehört Kraft seines Amtes ebenfalls zum Vorstand.

Stimmbildung Susen Schneider

 

Tabellarische Vita:

  • Gesangsausbildung bei Prof. H.-J.Beyer an der Musikhochschule „Felix Mendelssohn- Bartholdy“ in Leipzig. Meisterkurse bei Gundula Janowitz und Barbara Schlick.
  • Erste Bühnenerfahrung als Alice in „Alice im Wunderland“ an der Neuköllner Oper Berlin,   Amor (Orfeo ed Euridice) und Erster Knabe (Zauberflöte) noch während der Ausbildung.
  • Danach Engagements als Solistin an der Oper Münster und am Kristallpalast Varieté Leipzig.
  • Seit 2004 freiberuflich als Konzert- und Oratoriensängerin tätig. Konzerte mit dem Neuen Bachschen Collegium Musicum, der Jenaer Philharmonie, dem Thüringer Bachorchester, dem Gewandhausorchester Leipzig dem Ludwigsburger Bachorchester, dem Kleinen Konzert, dem Händelfestspielorchester Halle, dem Göttinger Symphonieorchester u. a. Zusammenarbeit mit Dirigenten wie D. R. Davies, M. Haselböck, H. Max, C. Brödel, M. Schneider, W. Radecke, M. Jung u.a.
  • Gast bei Musikfestivals wie den Thüringer Bachwochen, den Händelfestspielen Halle, der Styriarte (Graz), dem Bachfest Leipzig.
  • Liederabende bei der Internationalen Mendelssohn-Stiftung.
  • Rundfunkübertragungen auf Deutschlandradio Kultur, Deutschlandfunk und MDR Figaro.
  • Regelmäßige Konzerte mit zeitgenössischer Musik (Franke, Schleiermacher, Reinhold u.a.)
  • CD- Einspielungen beim Label apollon classics (Vaughn-Williams) und cpo (Bach, Telemann, Bruch)
  • Seit 2004 pädagogisch tätig u.a. an der Musikschule „J.S.Bach“ Leipzig, dem Jugendchor der Oper Leipzig, Betreuung des Theater-Jugend-Projekts BISKRA des Centraltheaters Leipzig.